Montag, 21. Dezember 2009

5. Wo. Bill Lowry - Indiana


Am 4. Oktober machten wir uns auf Bill und Karen zu besuchen. Einen gesegneten Tag durften wir mit ihnen erleben. Eine Stadt die von der Wirtschaftkrise gebeutelt um ihr dasein bangt.

Bill predigt, - wie zu erwarten, klar, verständlich, praktisch.

Nach dem Gottesdienst sind wir bei Bill und Karen zu Gast. Ein nettes kleines Häuschen birgt eine liebvolle, herzliche Gastfreundschaft.

Alle haben Platz, lecker hat Karin mal wieder gekocht.

Das Gästezimmer steht bereit.

Bill in seinem Arbeitszimmer. Dies ist in den Räumen der Gemeinde.

Und noch ein letzter Blick in das Gemeindehaus. Platz wäre für vielleicht 250 Personen oder mehr. Leider sind zur Zeit nur eine kleine Schar noch übrig.

Auf dem Nachhauseweg, machen wir noch kurz halt in einem naheliegenden Park. Herrlich ist der Spaziergang im Wald.

3. Wo Männerwochenende Camp Peniel


An diesem Freitag/ Samstag versammelten sich Männer aus mehreren umliegenden Gemeinden im Camp Peniel. Eine segensreiche Zeit zum Thema "Reinheit" mit Sport, gemeinsamen Mahlzeiten und Gemeinschaft.

Unbeheizte Kappelle, kräftige Männerstimmen, klare - praktische Verkündigung.

Mehrzweckhalle, Mensa / Turnhalle, Beheizter Versammlungsraum.

Aktivitätszentrum. T-Platten, Kicker das übliche hier.

4. Wo. Zuhause


Das eine oder andere richten wir noch ein um besser untergebracht zu sein in diesem schönen Haus von Carols Eltern.

Stück für Stück wird ein kleines Hochbett für Evan gebaut. (Marc/ Wolfgang nicht zu genau hinschauen). Evna freut sich und schläft super auf seinem Hochbett.

Das Zimmer der Jungs ist recht klein aber so geht das ganz gut. Nach einigen gemeinsamen Übungen kommt er auch selber die Leiter hoch und runter auch im Dunkeln.

Lynette bastelt mit Evan dann aus einer alten Holzplatte, Styroporbecher, Steinchen, Farbe und Kleber, noch eine "Landschaft" wo er dann stundenlang mit seinen Autos spielt und gespielt hat.
Evan lernt auch noch Baseball mit dem Nachbarjungen, David (5). Die Zwei sind gute Freunde geworden

4. Wo. Dayton. Heimatgemeinde wenn "zuhause"



In Dayton besuchen wir meist eine kleine Gemeinde mit kaum 40 Gläubigen. In dieser Woche fand eine Evangelisation statt mit dem Evangelisten Kent Prayne.  An diesem Sonntag war Gemeindetag, so blieben wir für eine schöne Zeit der Gemeinschaft und vielen "typischen" leckeren Speisen aus der amerikanischen Küche. Mitunter war ein Gulasch serviert das mit Rehfleisch gemacht war das einer der Männer erlegt hatte. Die Jagd ist hier nicht lediglich ein Sport sondern ist für alle die sich daran beteiligen eine willkommene Nahrungsquelle.


Nach dem Gottesdienst hat der Herr unseren Kindern noch ein besonderes Vergnügen geschenkt. Einer der Gemeindemitglieder ist "Trucker". So lud er uns ein zu einer Besichtigung seines "Trucks" mit Vorführung, Geschichten usw. Die Kinder (vor allem Evan und Edwin) waren begeistert!  Schlafkoje, Sessel, Heizung, Leseecke, Kühlschrank und vieles andere. 1200 Meilen kann er fahren bevor er wieder tanken muss.

3.Woche USA. Grvll, SC + Dayton, Ohio.

Am 20. September waren wir noch in Mount Calvary unserer Heimatgemeinde in den USA. Nach der Segensreichen Wortverkündigung am Abend waren wir wieder als Groß-Familie gemeinsam für Pizza und chips bei Vati und Mutti.

Montag machten wir uns wieder auf den Weg nach Dayton, Ohio. Unterwegs legten wir eine Pause ein im ersten "Kentucky Fried Chicken".
Natürlich wollten wir auch eine leckere Portion geniesen.

Lecker war dies auf jeden Fall! Auch Evan war hell begeistert. Schon bald waren alle satt und wir machten uns wieder auf den Weg.


Beim Autofahren fällt uns auf das Christen hier sehr gerne, freudig und offen von ihrem Glauben zeugnis geben auf unterschiedlichster Art und Weise. Hier z.B. war eine rießige Rekalmetafel nach der anderen bei einem Landwirt im Acker mit den 10 Geboten drauf. Woanders war dieses rießige Kreuz auf einem Firmengelände. Oftmals Joh. 3,16 oder andere Bibelverse auf Autos LKW's usw.

Samstag, 10. Oktober 2009

Greenville (September) BJU-Kent Familie


Kent und Pamela wohnen wunderschön "im Grünen" etwas außerhalb von Greenville. Hier ein Blick auf ihr Haus, das Kent sehr geschmackvoll für seine Familie umgebaut hat. Wir hatten einen wunderschönen Abend der Gemeinschaft dort bei ihnen zuhause.

Kent feuerte seinen Grill auf und dann gab es mitunter ein ganz leckeres "Neues" für uns, nämlich Zucchini das gegrillt wurde. Äusserst empfehlenswert.

Familie Kent Matthia


Evan und Rachel. Eine lebende kleine Gebetserhörung, voller Lebensfreude!
Hier noch ein bild wie sie draußen zusammen gespielt haben. In der Mitte steht Andrew, der große Bruder von Rachel.

.Hier noch ein paar Bilder aus der Arbeit, die Kent macht. Terassen sind mitunter eine seiner Spezialitäten.

Hier zwei seiner jüngsten Kreationen. Immer "so wie es der Bauherr will".

Greenville (September) BJU-Kirk Familie


Auch hatten wir die Freude, meine beiden Brüder "zuhause" besuchen zu dürfen. Hier Kirk in seiner Pilotenuniform als ich ihn eines Morgens nach Dienstschluss abgeholt habe.

Der neue Anbau seit unserem letzten Besuch dient der Familie in ihrer gastfreundlichen Art sehr wohl. Die Jungs haben nun ein angenehm großes Zimmer und dazu kommt noch ein schön helles Mehrzweckzimmer zur Zeit mit einer Tischtennisplatte drin.

Hier sieht man das rote Auto, das dem Evan viele fröhliche Erfahrungen bereitet hat.

Eine Ecke des Wohnzimmers.

Der typisch große Garten wo die Kinder gerne herumtollen.

Drei Kumpels, die diese Tage voll genossen haben. Jason und James waren wahrscheinlich der Höhepunkt der Greenvillereise für Edwin. Dem Edwin fehlt sein guter Kumpel Dustin unheimlich, hier fand er Gesinnungsgenossen. Es beruhte sehr auf Gegenseitigkeit.


 
Auch Lynette und Joann haben gemeinsam "Feste gefeiert". Hier übernachten sie in dem riesigen Gästebett, quietsch vergnügt.



Hier wieder mal "bei Tisch" lecker, lecker, lecker. Alex ist mitunter für ihre Salat-Zaubereien bekannt.

Greenville (September) BJU-Diverses


Sonntag haben wir uns in der Mensa getroffen zu einem gemeinsamen Mittagessen. Es war ausgesprochen lecker! Eine große Auswahl und reichlich von allem. Unser riesiger Tisch war überfüllt mit allen Verwandten.

Hier trafen wir auch zwei unserer Nichten, die Töchter von Carols Schwester Marcia, die in Hong Kong aufgewachsen sind. Wir haben Stephanie und Claire seit dem sie in Windeln waren, erst jetzt wieder zum ersten Mal gesehen.

Im "Social Parlor" treffen sich viele Studenten um gemeinsam etwas zu entspannen oder auch manchmals um gemeinsam zu lernen.

Hier gibt es unter anderem Schränke voll mit Gesellschaftspielen.

Billiardtische und Tischtennisplatten sind hier auch zu finden. Evan wollte hier mal 'ne Runde spielen.

Greenville (September) BJU und Dalene


Bob Jones University, die Uni wo unsere Kinder studieren. Kein Überblick, sondern lediglich ein paar Einblicke in die eine oder andere Ecke. Leider hatten wir diesmal noch keine Zeit den Campus mit den Kindern zu "besichtigen," hoffentlich dann das nächste Mal.
Dalene ist als "Resident Assistant" verantwortlich, die Mädels auf einem Flur dieses Wohnheimes unterstützend beizustehen, wie eine Mentorin. Als subjektiver Onkel bin ich natürlich der Meinung, das sie die Beste ist!

Hier sitzt sie, abwechselnd mit anderen RAs auf "ihrem Posten," wo sie von allen Mädels dann angesprochen werden kann.

"Ihr" Flur. Die "barrels" gehören den einzelnen Mädels und erlauben ihnen Dinge zu lagern, die sie jetzt nicht brauchen. Sie wurden ein paar Tage später abgeholt. Hier wohnen auch Danae und Laura (Ledesma, die Freundin von Erik).

Dalenes Bett, mit einem Bild von Schwesterchen!

Ein Bild eines der Unterrichtsgebäude, das Fine Arts building.


Dalene und Laura sind auch auf einer Volleyballmanschaft zusammen. Eine relativ neue Sporthalle mit Spielfeldern auf drei Ebenen ist ständig im Einsatz.

Im oberen Teil des Bildes ist auch noch die abgehängte "Laufbahn" sichtbar, wo fast ständig irgendwelche Studenten ihre Fitness-Runden drehen.
Leider hat es nie gereicht, dass wir die Zimmer von Erik und Eldon besuchen konnten, ein absolutes "Muss" bei unserem nächsten Besuch.