Samstag, 10. Oktober 2009

Greenville (September) BJU-Kent Familie


Kent und Pamela wohnen wunderschön "im Grünen" etwas außerhalb von Greenville. Hier ein Blick auf ihr Haus, das Kent sehr geschmackvoll für seine Familie umgebaut hat. Wir hatten einen wunderschönen Abend der Gemeinschaft dort bei ihnen zuhause.

Kent feuerte seinen Grill auf und dann gab es mitunter ein ganz leckeres "Neues" für uns, nämlich Zucchini das gegrillt wurde. Äusserst empfehlenswert.

Familie Kent Matthia


Evan und Rachel. Eine lebende kleine Gebetserhörung, voller Lebensfreude!
Hier noch ein bild wie sie draußen zusammen gespielt haben. In der Mitte steht Andrew, der große Bruder von Rachel.

.Hier noch ein paar Bilder aus der Arbeit, die Kent macht. Terassen sind mitunter eine seiner Spezialitäten.

Hier zwei seiner jüngsten Kreationen. Immer "so wie es der Bauherr will".

Greenville (September) BJU-Kirk Familie


Auch hatten wir die Freude, meine beiden Brüder "zuhause" besuchen zu dürfen. Hier Kirk in seiner Pilotenuniform als ich ihn eines Morgens nach Dienstschluss abgeholt habe.

Der neue Anbau seit unserem letzten Besuch dient der Familie in ihrer gastfreundlichen Art sehr wohl. Die Jungs haben nun ein angenehm großes Zimmer und dazu kommt noch ein schön helles Mehrzweckzimmer zur Zeit mit einer Tischtennisplatte drin.

Hier sieht man das rote Auto, das dem Evan viele fröhliche Erfahrungen bereitet hat.

Eine Ecke des Wohnzimmers.

Der typisch große Garten wo die Kinder gerne herumtollen.

Drei Kumpels, die diese Tage voll genossen haben. Jason und James waren wahrscheinlich der Höhepunkt der Greenvillereise für Edwin. Dem Edwin fehlt sein guter Kumpel Dustin unheimlich, hier fand er Gesinnungsgenossen. Es beruhte sehr auf Gegenseitigkeit.


 
Auch Lynette und Joann haben gemeinsam "Feste gefeiert". Hier übernachten sie in dem riesigen Gästebett, quietsch vergnügt.



Hier wieder mal "bei Tisch" lecker, lecker, lecker. Alex ist mitunter für ihre Salat-Zaubereien bekannt.

Greenville (September) BJU-Diverses


Sonntag haben wir uns in der Mensa getroffen zu einem gemeinsamen Mittagessen. Es war ausgesprochen lecker! Eine große Auswahl und reichlich von allem. Unser riesiger Tisch war überfüllt mit allen Verwandten.

Hier trafen wir auch zwei unserer Nichten, die Töchter von Carols Schwester Marcia, die in Hong Kong aufgewachsen sind. Wir haben Stephanie und Claire seit dem sie in Windeln waren, erst jetzt wieder zum ersten Mal gesehen.

Im "Social Parlor" treffen sich viele Studenten um gemeinsam etwas zu entspannen oder auch manchmals um gemeinsam zu lernen.

Hier gibt es unter anderem Schränke voll mit Gesellschaftspielen.

Billiardtische und Tischtennisplatten sind hier auch zu finden. Evan wollte hier mal 'ne Runde spielen.

Greenville (September) BJU und Dalene


Bob Jones University, die Uni wo unsere Kinder studieren. Kein Überblick, sondern lediglich ein paar Einblicke in die eine oder andere Ecke. Leider hatten wir diesmal noch keine Zeit den Campus mit den Kindern zu "besichtigen," hoffentlich dann das nächste Mal.
Dalene ist als "Resident Assistant" verantwortlich, die Mädels auf einem Flur dieses Wohnheimes unterstützend beizustehen, wie eine Mentorin. Als subjektiver Onkel bin ich natürlich der Meinung, das sie die Beste ist!

Hier sitzt sie, abwechselnd mit anderen RAs auf "ihrem Posten," wo sie von allen Mädels dann angesprochen werden kann.

"Ihr" Flur. Die "barrels" gehören den einzelnen Mädels und erlauben ihnen Dinge zu lagern, die sie jetzt nicht brauchen. Sie wurden ein paar Tage später abgeholt. Hier wohnen auch Danae und Laura (Ledesma, die Freundin von Erik).

Dalenes Bett, mit einem Bild von Schwesterchen!

Ein Bild eines der Unterrichtsgebäude, das Fine Arts building.


Dalene und Laura sind auch auf einer Volleyballmanschaft zusammen. Eine relativ neue Sporthalle mit Spielfeldern auf drei Ebenen ist ständig im Einsatz.

Im oberen Teil des Bildes ist auch noch die abgehängte "Laufbahn" sichtbar, wo fast ständig irgendwelche Studenten ihre Fitness-Runden drehen.
Leider hat es nie gereicht, dass wir die Zimmer von Erik und Eldon besuchen konnten, ein absolutes "Muss" bei unserem nächsten Besuch.

Greenville bei meinen Eltern

Wir haben die Tage bei meinen Eltern sehr genossen. Kent hat ihnen ein sehr schönes Haus nach ihren Vorstellungen gebaut, indem sie sich sehr schön eingelebt haben.  Wir hatten beide Gästezimmer "belagert" und dazu noch die eine oder andere Ecke. Zum 75. Geburtstag von Vati hatte Mutti einen vollen tag geplant mit Gemeinschaft und leckeren Mahlzeiten.


Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück für alle, wobei Dunkin Donuts natürlich einen Stammplatz hat.







Bei herrlichem Wetter im Süden durften wir auch die geniale Terrasse nutzen, zum Essen, lernen und spielen.












 









Unser aller Geburtstagsgeschenk für Vati, ein Ledersessel, für gemeinsame Entspannung mit Mutti in ihrem Sessel.



 Karis und Michael sind mit Benjamin aus Virginia gekommen (eine 6-stündige Fahrt).
Eldon und Lorraine geniessen ein paar Minuten miteinander am Klavier.

Donnerstag, 17. September 2009

Auf nach Greenville



Kurz nach dem Mittagessen ging es los. Erste Eindrücke des gegenwärtigen Lebens hier in den USA. So manches hat sich seit 2003 geändert. Für Edwin und Evan ist natürlich alles ganz neu.

I-75 ist die Autobahn die wir nehmen. Stundenlang ist sie 3 Spurig mit einem sehr geringen Verkehrsaufkommen. Rießige Lastzüge beeindrucken die Jungs. Die Reise wird relativ entspannt unternommen mit schlussendlich 3 Pausen, sodass es dann doch etwa 8 Stunden und 30 Minuten braucht bis wir bei Opa und Oma in Greenville ankommen.

Das Benzin kostet zur Zeit zwischen $2.17 und $2.36 pro Gallon.

Mittwoch, 9. September 2009

Erste Woche in Ohio

Die ersten paar Tage haben wir das Haus "umgeräumt" und Verschiedenstes eingekauft um alles auf die Bedürfnisse unserer sieben köpfigen Familie anzupassen. Dies war nicht besonders schwierig, stellte trotzdem die eine oder andere Herausforderung für uns da.
Sonntag besuchten wir dann die Heimatgemeinde der Familie Fremont, die auch die Stätte unserer Eheschliessung vor nun fast 25 Jahren war. Es war "Familientag" mit einem gemeinsamen Mittagessen nach dem Gottesdienst. es war schön wieder einige langjährigen Freundschaften wieder aufzufrischen.
Montag hatten wir durch "facebook" von alten Freunden aus unseren Unijahren gehört. So durften wir sie zum Mittagessen treffen und über die "guten Alten Zeiten" mit ihnen plaudern. Seit fast 20 jahren hatten wir einander nicht mehr gesehen.
Dienstag erwachten wir zu einer überschwemmten Dusche, und Badewanne, und WC's die auch verstopft waren. Nach langen Stunden und mit geduldigen Familienmitgliedern, konnte ich Heute (aufgrund eines guten Tips meines Bruders), eine Maschine mieten mit der ich die Hauptabflussrohre innen "freischneiden" konnte. Die alten (sehr alten) Tonleitungen die das Hauptabflussrohr des Hauses ausmachen, hatten Wurzelbefall und dies hatte zur heftigen Verstopfung geführt.

Morgen werden wir,
so Gott will
nach Greenville SC fahren.